Aktuelles

Neuigkeiten im BLAUES HAUS



 

Pressemitteilung September 2011

Leipziger Forum für innovative Zahnmedizin

Leipzig, 10.09.2011: Professor Dr. Zafiropoulos demonstrierte auf dem "Leipziger Forum für innovative Zahnmedizin" neue Methoden, mit denen eine perfekte Herstellung von implantatgetragenem Zahnersatz möglich ist.

Pressemitteilung Oktober 2010

Beautiful, firm teeth - special implants and an innovative concept reduce treatment times and costs

(openPR) - Düsseldorf, 14th October, 2010 - The DIL (Dentegris Immediate Loading) innovative treatment concept of the Düsseldorf implant firm of Dentegris GmbH is an immediate-provision method representing an alternative to conventional implants which requires significantly lower inputs in respect of operative effort, time and financial expenditure.
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Pressemitteilung Oktober 2010

Implantate auf höchstem Niveau

Düsseldorf, 15. Oktober 2010 - In der Regel dauert es Jahre, bis Erkenntnisse der zahnmedizinischen Forschung in der zahnärztlichen Praxis umgesetzt werden. Anders im "Blauen Haus" in Düsseldorf. Hier garantieren Professor Dr. Zafiropoulos mit Kollegen und Mitarbeitern den ständigen wechselseitigen Austausch zwischen Forschung und Praxis. Der international anerkannte Experte für Parodontologie und Implantologie ist mit seiner Praxis eine der ersten Adressen, wenn es um komplexe Eingriffe und ästhetisch perfekte Lösungen geht (www.blaues-haus-duesseldorf.de).
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Pressemitteilung September 2010 - Sofortimplantate

Schöne feste Zähne - spezielle Implantate und innovatives Konzept reduzieren
Behandlungszeit und Kosten

Gesundheit & Medizin - Pressemitteilung von: Praxis Prof. Dr. Zafiropoulos im Blauen Haus in Düsseldorf

Düsseldorf, 15. September 2010. Das innovative Behandlungskonzept DIL (Dentegris Immediate Loading) der Düsseldorfer Implantatfirma Dentegris GmbH ist eine alternative Sofort-Versorgungsmethode zu herkömmlichen Implantaten mit deutlich geringerem operativen, zeitlichen und finanziellen Aufwand.

Die Lebenserwartung der Deutschen steigt kontinuierlich, nicht zuletzt durch gesündere Ernährung. Unsere Zähne sind ein wichtiger Faktor für Gesundheit und Lebensqualität. Zahnerhaltung wird groß geschrieben, denn es gibt nichts Besseres als die Natur. Doch was macht man, wenn die Zähne teilweise oder ganz fehlen? Zahnimplantate bieten langfristig die beste Prognose. Sie sind der Natur am nächsten und halten einen Zahnersatz fest im Mund. Auf Dauer erhalten sie den wichtigen Kieferknochen und bieten eine unvergleichliche Ästhetik.

Für eine Versorgung mit festsitzendem, von Implantaten getragenem Zahnersatz bedarf es in vielen Fällen umfangreicher Maßnahmen zur Verbesserung eines ausreichenden Angebots an geeignetem Knochen für das Implantat-Lager. Gerade nach längerer Zahnlosigkeit ist der Abbau des Kieferknochens oft bereits weiter fortgeschritten. Herkömmliche Methoden erfordern in der Regel einen hohen operativen, zeitlichen und finanziellen Aufwand. Das muss nicht sein!

Das innovative Behandlungskonzept DIL (Dentegris Immediate Loading) der Düsseldorfer Implantatfirma Dentegris GmbH stellt eine alternative Sofort-Versorgungsmethode dar. Speziell entwickelte "soft bone"-Implantate bilden den Unterbau für Brücken, die im Unterkiefer auf nur vier, im Oberkiefer auf nur sechs "soft bone"-Implantaten ruhen.

Professor Dr. Zafiropoulos und sein Team im Blauen Haus in Düsseldorf sind Experten für Zahnerhaltung, Knochenaufbau und dentale Implantologie (www.zahnimplantate-duesseldorf.com). "Mit moderner Analyse (CT-Röntgen), computergestützter 3D-Vorplanung und konzeptioneller Umsetzung können Patienten sehr schonend mit Implantaten versorgt werden", so die Aussage des Spezialisten. "Bei DIL werden die hinteren Implantate mit 35 Grad geneigt in den Kiefer eingebracht. Knochenaufbauende Maßnahmen können damit in diesen Bereichen vermieden werden. Der chirurgische Aufwand wird erheblich reduziert. Bei einem zahnlosen Kiefer erfolgt die Versorgung dann mit einer in der Regel 12 Zähne umfassenden Brücke, die fest auf den Implantaten sitzt. Das DIL-Konzept ist eine Behandlungsmethode von hoher Qualität und Sicherheit. Der minimalisierte Eingriff verkürzt die OP-Zeit enorm. Die Patienten können sehr schnell nahezu schmerzfrei und mit festen Zähnen wieder am Berufsund Privatleben teilnehmen," zählt Prof. Zafiropoulos die Vorteile von DIL auf.

Einzig für den weiteren Aufbau von Kieferknochen benötigt man Zeit. "Wir können der Natur optimale Voraussetzungen mit sehr guten Prognosen bieten, damit der aufgebaute Knochen integriert wird. Das dauert überschaubare 6 bis 9 Monate," berichtet der international renommierte Implantat-Referent. Natur oder Ersatz -der Anspruch an beides ist gleich hoch. Die Natur ist das Vorbild und soll möglichst lebenslang erhalten werden. Mit den innovativen Behandlungskonzepten eröffnen sich darüber hinaus neue Möglichkeiten zur naturnahen Wiederherstellung von Zähnen und Kieferknochen.

Diese Pressemitteilung wurde auf openPR veröffentlicht.

Das Team von Prof. Dr. Zafiropoulos im Blauen Haus in Düsseldorf hat als Schwerpunkte die Regeneration (Wiederaufbau) des Kieferknochens, die Zahnerhaltung und Parodontologie und das Einsetzen sowie die Versorgung von Zahnimplantaten.
Prof. Dr. Zafiropoulos ist Spezialist der Deutschen Gesellschaft für Parodontologie und Experte auf dem Gebiet des Knochenaufbaus und der Implantologie. Die Ergebnisse seiner kontinuierlichen klinischen Forschung werden in internationalen Fachzeitschriften veröffentlicht. Die Praxis verfügt über moderne LASER-Systeme für die Beseitigung von Entzündungen im Weich- sowie im Hartgewebe, 3D-Operationsplanung für die Implantologie, eigene Anästhesisten für größere Eingriffe oder für die Behandlung ängstlicher Patienten und eine etablierte Abteilung für Mundhygiene. Die Praxis ist nach den Hygiene-Richtlinien des Robert-Koch-Instituts geprüft und zertifiziert.



Diabetiker in Zahnbehandlung

Prof.Dr. Zafiropoulos, Spezialist für Parodontologie in Düsseldorf, hat mehrere wissenschaftliche Studien über die Zahnbehandlung sowie Parodontosebehandlung bei Diabetiker veröffentlicht. Die renomierte Zeitung Medical Tribune stellt die Ergebnisse vor.
=> Diabetiker in Zahnbehandlung (PDF_Datei)

 

 

Membran stoppt Knochenverlust

Bei sorgfältigem Vorgehen nach dem Stand zahnmedizinischen Wissens plant der Zahnarzt zwischen dem Ziehen eines Zahnes und dem Setzen eines Implantats oft 2-3 drei Monate ein. Damit ist jedoch häufig das Problem verbunden, dass während dieser „Ruhephase“ ein Knochenverlust stattfindet, der sich wiederum negativ auf die Haltbarkeit des Implantats wie auch anderer Formen des Zahnersatzes auswirken kann.

Professor Dr. Zafiropoulos (Düsseldorf, BLAUES HAUS) konnte gemeinsam mit Kollegen der Universitäten von Rom, Loma Linda (Kalifornien) und Texas nun erstmals nachweisen, dass dieser Knochenverlust durch den Einsatz einer kleinen Kunststoffmembran nicht nur gestoppt werden kann, sondern sogar zu neuem Knochenwachstum führt.

Werden Zähne gezogen, baut sich in der Folge der Kieferknochen im Bereich des gezogenen Zahns um bis zu 60 Prozent ab (Atrophie). Wird aber nach der Extraktion in die sorgfältig gereinigten Wunde für vier Wochen eine spezielle dPTFE Membran eingesetzt, wird der Knochenabbau verhindert und in dem „Loch“ (med.: Extraktionsalveole) wächst auch neuer vitaler Knochen heran. Der „Bruttoverlust“ an Kieferknochen kann so auf 0,5 bis 1,5 mm reduziert werden. Das ermöglicht den  Einsatz und vor allem die volle Belastung eines Zahnersatzes in diesem Bereich. ermöglicht.

Für Patienten jedes Alters verbessern sich damit die Chancen für einen funktionalen und dauerhaften Zahnersatz, insbesondere durch Implantate. Das hat diese weltweit erste Studie über das Verfahren in seiner August Ausgabe veröffentlicht. Die im „Journal of Periodontology“ veröffentliche Studie zeigt anhand der Behandlung von 276 Personen im Alter von 24 – 73 Jahren zudem, das Verfahren die Regeneration des Kieferknochens auch unabhängig von Geschlecht oder persönlichen Verhaltensweisen wie Rauchen fördert.

Quelle: (Alveolar Bone Preservation in Extraction Sockets Using Non-Resorbable dPTFE Membranes: A Retrospective Non-Randomized Study Oliver Hoffmann, Barry K. Bartee, Christian Beaumont, Adrian Kasaj, Giorgio Deli, Gregor-Georg Zafiropoulos, Journal of Periodontology Aug 2008, Vol. 79, No. 8: 1355-1369.)

 

Fallstudie zeigt Vorteile gezüchteter Knochen

Implantate sind für immer mehr Menschen beim Thema Zahnersatz die beste Wahl. Doch für eine große Zahl von Patienten kommt diese Lösung bislang nicht in Frage bzw. ist mit erheblichen Unsicherheiten oder zusätzlichen Eingriffen verbunden. Denn wenn der Kieferknochen zu stark geschädigt ist, haben die Implantate keinen ausreichenden Halt.

Im Rahmen einer internationalen Studie konnte Professor Dr. Zafiropoulos (Düsseldorf, BLAUES HAUS) nachweisen, dass der Kiefer durch den Einsatz von im Labor gezüchteten Knochen so stark wieder aufgebaut werden kann, dass wir heute bei auch bei solchen Patienten Implantate setzen können, die bislang auf eine Transplantation von Knochenmaterial aus Beckenkamm oder Kinnregion angewiesen waren.

Das ist eine gute Nachricht gerade für ältere Patienten, weil die Entnahme von Knochmaterial vergleichsweise belastend und der Eingriff nicht ohne Risiken ist. Bei dem neuen Verfahren wird dagegen lediglich unter örtlicher Betäubung – wie bei den üblichen zahnärztlichen Behandlungen – eine kleine Menge Gewebe entnommen, das dann durch ein innovatives Verfahren der Freiburger Firma BioTissue Technologies zur gewünschten Knochenmasse herangezüchtet wird.

Bei den von uns in Düsseldorf und Ohio (USA) dokumentierten Fällen kam es - unabhängig von Alter, Geschlecht oder Lebensweise der Patienten - zu keinerlei Komplikationen. Und nachdem diese Fallstudie in der wissenschaftlichen Fachzeitschrift „Journal of Periodontology“ veröffentlicht wurde, haben verschiedene Zahnärzte und Oralchirurgen sie zum Anlass genommen, das Verfahren ebenfalls anzubieten. Damit können Implantate nun auch bei bislang problematischen Fällen schonend und nachhaltig funktional eingesetzt werden.

Christian Beaumont, Roswitha J. Schmidt, Dimitris N. Tatakis, and Gregory-Gerode Zafiropoulos. Use of Engineered Bone for Sinis Augumentation. Journal of Periodontology,, Vol. 79, No. 3: 541-548)

 

Mini-Implantate sorgen für fest sitzende „Dritte“ Zähne

In Deutschland gibt es rund 15 Millionen Gebissträger, doch längst nicht alle sind mit ihrem Zahnersatz zufrieden: Oft sitzt er falsch, wackelt und macht jedes Mahl zum Abenteuer. Es ist zwar längst möglich, für wirklich fest sitzende „Dritte“ zu sorgen, doch wird das von den meisten Zahnärzten nicht angeboten – für die Patienten bleibt dann nur der Griff zur Haftcreme.

Für die Hersteller dieser Cremes ist das ein gutes Geschäft, für Gebissträger, das zeigen zahlreiche Internetforen, sind diese Mittel nur eine mehr oder weniger funktionierende Notlösung. Zum Nulltarif gibt es den wirklich festsitzenden Zahnersatz allerdings auch nicht, obwohl er deutlich preiswerter ist als die „Luxusversorgung“ mit Implantaten: Wer mithilfe so genannter „Mini-Implantate“ seine Dritten fest verankern lässt, muss 1.500 Euro (für ingesamt 3-4 Mini-Implantate) aus eigener Tasche zahlen. Dafür gibt es dann mehr Komfort, einen sicheren Biss, und man spart den regelmäßigen Haftcreme-Kauf – vorausgesetzt man findet einen Zahnarzt, der mit den Mini-Implantaten arbeitet.

Das machen in Deutschland – anders als in den USA – noch vergleichsweise wenige Zahnmediziner, obwohl die Mini-Implantate seit Jahrzehnten auf dem Markt sind.

UNSERE MEINUNG DAZU: „Jeder Prothesenträger unabhängig vom Versichertenstatus könnte und würde sich die Versorgung mit Mini-Implantate leisten, wenn er bzw. sie besser informiert wäre.“

Schlecht sitzende Prothesen seien aber nicht nur ein Komfortproblem, das jedes Essen zum Abenteuer machen kann, auch ein falscher Biss mit folgenden Kieferschäden oder sogar Kopfschmerzen könne die Folge sein.


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